Aktivitäten

Seit Frühjahr 2016 ist der Vorstand des Vereines in Kontakt mit der Stadtgemeinde Leoben.

Präsentiert wurden Maßnahmen zur Verschönerung der Waasenstraße als eine der Haupteinfahrtsrouten zur Innenstadt, Anregungen zur allgemeinen Parkplatzsituation in Leoben, im speziellen am Hauptplatz und den angrenzenden Straßen, Beleuchtung Schwammerlturm sowie Krottendorfer-/Sauraugasse, Studien zur aktuellen Entwicklung von Geschäftsleerflächen in Österreich allgemein, u.a.

Bzgl. der Waasenstraße wurden Blumenkübel angeregt, eine bessere Beleuchtung des Waasenplatzes sowie des Schwammerlturmes und eine attraktive Gestaltung der Grünflächen an der Kreuzung Kärntnerstraße/Waasenstraße. Bei den Blumenkübeln (insgesamt 3) kam es im Herbst zu einer Ausführung. Die anderen Projekte müssen vorab vom finanziellen Aufwand her von der Stadtgemeinde erfasst, budgetiert und eventuell genehmigt werden.

Bzgl. Parkplatzsituation wurde seitens der Stadtgemeinde erst erläutert, dass Mag. Dirnberger seit Beginn 2016 ein Parkplatzkonzept erarbeitet, es aber Änderungen bei der Durchführung gabund sich externe Berater dieses Projektes annehmen werden.

In einem Gespräch mit Dr. Markus Plöbst, Stadtpfarrer von Leoben, ebenso u.a. zuständig für die Waasenkirche, wurde die Möglichkeit einer Renovierung der Außenfassade des Jugendzentrums Spektrum, das zur Waasenkirche gehört, erörtert. Auch hier ginge es um eine Verschönerung der Zufahrt Waasenstraße, allerdings ist dieses Projekt mit erheblichen finanziellen Mitteln verbunden, die weder die Pfarre noch der Verein aufbringen können. Eine weitere Entwicklung ist für 2017 geplant.

So wie in der Vergangenheit auch, beteiligte sich der Verein an der Durchführung des Stadt Land Festes am 25. September in der Innenstadt. Der ursprüngliche Gedanke des Stadt Land Festes von Seiten der Agrarkammer und des Vereines war, die Bauern sowie die gesamte Bevölkerung der umliegenden Gemeinden und die Stadtbevölkerung zusammen zu führen. Dies ist bestens gelungen. Genutzt wird das Fest auch, um die Leistungen der Bauern hervorzuheben und ebenso die hochwertige Qualität der ländlichen Produkte noch stärker darzustellen. Das Motto des diesjährigen Festes „Gut zu wissen“ ist auch für den Verein ein Arbeitsschwerpunkt, beinhaltet es doch die extreme Bedeutung der Regionalität. Und regionale Produkte bedeuten auch lokal einkaufen.

Mit der Studentenvertretung der Montanuniversität wurde bereits im Frühjahr Kontakt aufgenommen, um die Studenten über ihre Einkaufsgewohnheiten bzw. vorhandene Defizite im Leobener Handel und in der Gastronomie zu befragen. Der Fragebogen wurde intern erstellt und sollte im Juni ausgeschickt werden. Allerdings gab es durch einen nicht vorhersehbaren Wechsel an der ÖH eine Verzögerung. So wurde der Fragebogen einmal kurz vor Semesterende und zu Semesterbeginn wieder ausgeschickt. Es nahmen ca. 5% der ordentlichen Studierenden teil. Die Ergebnisse können bei der Obfrau des Vereines abgefragt werden. Weitere Informationen auch unter Aktuelles.

Die Website des Vereines wurde layoutet und erstellt. Ebenso ein neues Logo.

Intern wurden Gespräche mit Hausbesitzern, Maklern, Geschäftsleuten, u.a. geführt, um alternative Konzepte für Leerflächen zu erstellen. Österreichweit gibt es eine Reduktion der Geschäftsflächen und im europäischen Umfeld hat Österreich pro Einwohner gemessen zu viel Einzelhandelsfläche. Daher sind andere Nutzungsmöglichkeiten dringend erforderlich, um die Attraktivität der Stadt zu erhalten.

Speziell neue Firmen in Leoben werden kontaktiert, um ihnen die Vorzüge einer Vereins-Mitgliedschaft zu präsentieren und ihnen auch die Weitsichtigkeit ihrer Entscheidung Mitglied zu werden, darzulegen.